Die „False-Flag“ in Leipzig

Der Vorfall in Leipzig trägt alle Merkmale einer „False-Flag“-Operation.
Er wurde inszeniert, um die Umstellung der deutschen Wirtschaft auf Kriegswirtschaft zu rechtfertigen, von den daraus resultierenden Problemen abzulenken und eine künftige, ernsthafte Eskalation gegenüber Russland zu legitimieren.

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Türkische Waffen für Kiew sollten Russland nicht überraschen

Obwohl die Türkei ihre Wirtschafts- und Energiebeziehungen zu Russland pragmatisch aufrechterhält, zählt sie nach wie vor zu Russlands ältesten Rivalen – ein Umstand, dessen sich sowohl russische Diplomaten als auch Experten stets bewusst sein sollten.

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Mit Raketen gegen Drohnen?

Die USA bekämpfen iranische Drohnen mit Raketen, die gegen sowjetische Bomber entwickelt wurden. Die Islamische Republik greift die US-Partner am Persischen Golf und US-Stützpunkte in der gesamten Region mit Drohnen an, die weniger kosten als ein Gebrauchtwagen. Die USA wollen sie mit teuren und aufwendig produzierten Raketen stoppen.

Von Jordan Schachtel „Mit Raketen gegen Drohnen?“ weiterlesen

„Nukleare Abschreckung“ ausgedient

Der Ukraine-Konflikt, die Kriege in Westasien und die Zusammenstöße zwischen Indien und Pakistan im Frühjahr 2025 haben die Annahmen zur strategischen Sicherheit, die fast 80 Jahre lang Bestand hatten, über den Haufen geworfen – mit ungewissen Folgen für die strategische Stabilität. Ein bemerkenswerter Artikel in „Foreign Affairs“ hat recht: Das alte Modell der nuklearen Abschreckung hat ausgedient

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Realitätssinn eines russischen Agenten

Der frühere russische Spitzenagent Besrukow verpasst dem Establishment der Russischen Föderation einen längst fälligen Realitätscheck. Andrej Besrukow ist ein russischer Held, der sich durch seinen jahrzehntelangen Dienst das Recht erworben hat, sein Land so konstruktiv-kritisch zu betrachten, wie er es für richtig hält.

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Lawrows späte Erkenntnis

Russland kann entweder in eigenem Namen entschieden „eskalieren, um zu deeskalieren“, um den Konflikt schnellstmöglich und unter möglichst vielen seiner Bedingungen zu beenden, oder aber diesen jetzigen „Abnutzungskrieg“ unter enormem Risiko für sich selbst wie gewohnt weiterführen oder den Konflikt auf unbestimmte Zeit einzufrieren versuchen.

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Ukraine in der EU? Nicht mit Nawrocki!

Als Staatsoberhaupt mit Selbstachtung, der die patriotische Hälfte des Landes repräsentiert, kann Nawrocki nicht hinnehmen, dass die Ukraine jener Union beitritt, der Polen angehört, solange dieser Staat die OUN-UPA als Täter des Völkermords in Wolhynien verherrlicht. Noch kann und will er damit die Landwirtschaft Polens mit all den weiteren Konsequenzen für die polnische Souveränität opfern.

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US-Besuch in China als Akt der Demut

Beim Schlendern durch den Garten der neuen „Verbotenen Stadt“ fragte der US-Präsident Donald Trump seinen Gastgeber Xi Jinping, ob schon andere Staatsgäste dort gewesen seien. Der chinesische Präsident erwiderte, der russische Präsident Wladimir Putin sei bereits dort gewesen und werde voraussichtlich in wenigen Tagen wieder hier sein. Angesichts Trumps Vorliebe für Exklusivität dürfte ihn das enttäuscht haben. Aber im Grunde ist der gesamte Plan der US-Regierung gescheitert.

Von Dmitri Bawyrin „US-Besuch in China als Akt der Demut“ weiterlesen

Niederlage der Kurden in Syrien

Wo liegen die Ursachen, und welche Folgen hat der rasche Zerfall der kurdischen Autonomie in Syrien? Die Konsolidierung des türkischen Einflusses in Syrien stärkt die regionale Position des sich innerhalb der Umma formierenden Militärblocks und begünstigt somit den Aufstieg eines neuen Machtzentrums an der Schnittstelle zwischen Afrika und Eurasien, sofern die potenziellen Mitglieder ihre Beziehungen formalisieren.

Von Andrew Korybko „Niederlage der Kurden in Syrien“ weiterlesen

Kennen Sie Hugo Jalava?

Bertolt Brecht schrieb 1935 im Svendborger Exil in Dänemark sein kurzes Gedicht „Fragen eines lesenden Arbeiters“. Diese Lyrik mahnt jeden, die tatsächlichen Beschreibungen historischer Berichte in ihrer Kürze – die erfahrungsgemäß umso kürzer sind, je mehr Zeit verstrichen ist – genauer zu hinterfragen. Das betrifft vor allem die Akteure, also viele handelnde Personen, die nur allzu gern hinter namhaften Persönlichkeiten als Namenlose verschwiegen werden. Auch Brecht beendet sein Gedicht daher mit der Feststellung: „So viele Berichte. So viele Fragen.“

Von Felix Duček „Kennen Sie Hugo Jalava?“ weiterlesen